Gegen den Strom ist auch ne´ Richtung, und wer ist schon gerne Normal?!!Versuche so viel Liebe wie möglich zu verschenken! Denn damit hilfst du den Menschen!!

  Startseite
  Über...
  Archiv
  - Gedankenblitze
  - What say the clock...
  -Avatare
  -200 Dinge
  - Zitate
  - Lyrics
  - Die Reise ins Land zwischen den Welten
  - Tests
  - Lebensklänge
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   Sites of Inspiration - Meine Page
   Schwester-Avalons-Forum
   RadioDunkleWelle



https://myblog.de/homeless.soul

Gratis bloggen bei
myblog.de





Also, hier zeige ich euch nu meine erste Kurzgeschichte ....

SIe is am besten zu verstehn wenn man die Nebel von Avalon gelesen hat, jedoch auch dann kann es zu verständnisschwierigkeiten kommen...naja, also ich mag sie...is abba irgendwie voll kleinkindermäßig geschrieben...abba naja, trotzdem viel spaß beim lesen!!




Die Reise ins Land zwischen den Welten



Malia lief immer noch ziellos im Wald umher, seit wie vielen Stunden schon suchte sie den Weg. Doch wohin sollte sie dieser Weg führen? Darum wollte sie sich kümmern wenn sie den Weg endlich gefunden hatte. Plötzlich hatte sie das Gefühl eine Stimme zu hören, diese Stimme schien ihren Namen zu rufen, doch bildete sie sich das nur ein oder hörte sie plötzlich wirklich noch viele weitere Stimmen? Sie drehte sich um und warf einen gehetzten Blick über die Schulter, doch da war niemand. Die Stimmen wurden immer lauter und sie hörte nun dass sie alle durcheinander ihren Namen riefen. Doch wer steckte hinter diesen Stimmen? Hier, mitten im Wald, wer könnte sie hier kennen?

Da sah sie vor sich eine Lichtung, mitten auf dieser Lichtung stand eine kleine dunkle Frau, sie hatte schwarzes, leicht ergrautes Haar, und sie trug ein merkwürdiges Kleid, es schien keine, und doch alle Farben zu haben. Sie rannte nun, denn ohne es zu bemerken kam ihr diese Frau merkwürdig bekannt vor.
Die Frau umarmte sie herzlich „Sei Willkommen in meinem Reich, ich bin Königin Saraoya, ich herrsche zwischen den Welten.“ Malia wunderte sich ein bisschen über die Frau, jedoch nur für einen kurzen Augenblick, denn sie spürte ein wohlig warmes Gefühl langsam in sich aufsteigen. „Wo bin ich hier?“ fragte Malia mit wenig Interesse, die seltsame Königin antwortete ihr „Meine liebe Tochter, folge mir und du wirst auf all deine Fragen Antworten finden!“ Sie führte Malia einen kurzen Weg durch den Wald und dann kamen sie zu einer Art Schloss, wie Malia es nur aus alten Märchen kannte. Vor diesem Schloss standen zwei kleine Frauen in langen, weißen einfachen Gewändern, sie begrüßten die Königin ehrfurchtsvoll und geleiteten sie ins Schloss. „Setzte dich und esse von den Speisen, sie werden dich stärken!!“ Malia tat wie ihr geheißen und aß wie in Trance die Speisen, es waren solche wie sie noch nie gesehen hatte, große blaue Früchte, kleine giftgrüne Beeren, und noch vielerlei anderes. Es schmeckte betörend, als sie fertig mit essen war lauschte sie dem Klang einer Harfe der weit weg zu sein schien, ohne es zu merken schlummerte sie dabei ein.

Als sie wieder erwachte brauchte sie einen Moment um zu wissen wo sie sich befand. Sie sah alles wie durch einen Silbervorhang als sie den jungen, großen, schwarzhaarigen Mann neben ihrem Bett erblickte. „Ah, ihr seid nun aufgewacht. Die Königin lässt euch ausrichten sie habe euch ein Bad richten lassen. Ich soll euch dorthin geleiten.“ Er sprach mit einer so wundervollen Stimme wie sie Malia noch nie zuvor gehört hatte, sie folgte ihm und sie kamen in einen großen, mit Pflanzen umhüllten Baderaum. Die Badewanne war ein riesiges Steinbecken, welches mit warmem, nach Blüten duftendem Wasser gefüllt war. Malia zog sich ohne zu zögern vor dem schönen Fremden aus, dieser gleitete ebenfalls nackt zu ihr in das Becken. Sie lagen nebeneinander in dem duftenden nass und liebkosten sich gegenseitig.
Malia überkam nur einmal der Gedanke an Zuhause, doch dann verschob sie ihn wieder und widmete sich ganz dem entspannenden Bad. So verbrachte sie viele Tage, doch waren es Tage? Sonne und Mond schienen hier nicht sichtbar zu sein, und es herrschte immer das gleiche, gelb schimmernde Licht. Einmal, als sie mit dem Schönen, dessen Name Mardu war spazieren ging, fragte sie sich für einen Moment wie lange sie nun von Zuhause weg war, aber sie konnte sich schon gar nicht mehr an ihre Freunde Daheim erinnern, dies lies sie erschaudern und sie schüttelte Mardu´s Arm von ihrer Schulter und rannte, sie rannte bis sie keine Luft mehr bekam.
Sie sah Bilder in ihrem Kopf, Bilder von ihr wie sie durch einen fremden Wald irrte, sie wie sie auf die Königin der Welten stößt. Es durchfuhr sie wie einen Blitz und sie merkte das sie die letzten Tage, oder waren es Wochen, wie in einem Traum verbracht hatte.
Sie lief und lief, bis sie wieder zum Schloss und zu der Königin kam, sie merkte wie sie langsam wieder in diesen träumerischen Zustand zurücksank und ermahnte sich nicht auf diesen Zauber hereinzufallen. Als sie die Königin erblickte stürmte sie auf sie zu und warf sich auf die Knie, „Mutter, Königin, was geschieht mit mir, was tut ihr mir an?“ sie merkte wie ihr die Tränen die Wangen herunter rannen als sie die Königin sprechen hörte „Geliebte Tochter, ich vermag dich nicht an mich zu binden. Du kannst gehen, in deine Welt, wenn du den Weg findest.“ Malia´s Hoffnungen auf ihr Zuhause schwanden „Wie finde ich den Weg, wo ist er?“ sie sprach nun in einem flehenden Ton. „Diesen Weg findest du nur mit einem reinen Herzen, und nur wenn du es wirklich willst.“ So sprach die Königin und ging lautlos aus dem Raum.
Für Malina brach eine Welt zusammen, ihre Welt, in der sie aufgewachsen war, in der sie gelebt hatte. Doch da merkte sie Mardu, der ihre Hand nahm und sie aus dem Schloss, in den Wald führte. Dort folgte Malia ihm, denn wie wusste nicht wieso, aber sie vertraute ihm blind.
Sie liefen schier eine Ewigkeit, als sie an die Ufer eines großen Sees kamen. Über dem See schwebte dichter Nebel, wie aus dem Nichts kam aus den Nebeln eine Barke. Als sie Barke das Ufer erreicht hatte zog Mardu Malia an sich und küsste sie, wieder überkam sie dieses wohlige, warme Gefühl wie bei ihrer ersten Begegnung. Doch diesmal blieb sie stark und löste sich von ihm.
Sie trat auf die Barke und diese legte noch im gleichen Augenblick, ohne das sie jemand steuerte vom Ufer ab. Nach kurzer Zeit durchquerten sie die Nebel und Malia wurde vom grellen Sonnenlicht geblendet. Sie hörte die Vögel zwitschern und lauschte ihnen als habe sie nie etwas Wundervolleres gehört hätte. Am Ufer angekommen verließ sie die Barke fluchtartig und rannte in den Sonnenschein, die Welt funkelte nur so vor Leben, die Blumen standen in voller Blüte und die Wiesen lagen wie bunte Meere da. Sie wusste sie war Zuhause!!!
Aber war es nicht Herbst gewesen als sich Malia im Wald verirrt hatte?

Malia bemerkte es erst als sie an die Stelle kam wo eigentlich die Festwiese hätte sein sollen, wieso war es Sommer? Wo war die Festwiese? Sie irrte weiter im Wald herum, wie es schon einmal gemacht hatte. Bald hörte sie Motorengeräusche und sah wie der Wald an einer großen Straße endete. Sie war froh wenigstens ein Zeichen der menschlichen Zivilisation gefunden zu haben und folgte der Straße.
Die Straße führte sie in eine Stadt die ihr merkwürdig bekannt vorkam. Sie ging ohne zu wissen wohin zielstrebig in eine Richtung, überquerte einen großen neumodischen Markplatz, und betrachtete bewundernd die vielen Geschäfte und Läden. Je weiter sie an den Stadtrand kam desto bekannter kam ihr diese Gegend vor. Ja, das war ihre Heimatstadt, aber wie konnte sie sich so verändert haben? Sie ging weiter und kam in die Gegend wo das Haus ihrer Eltern stand, doch als sie das Haus sah stand nicht das Auto ihrer Mutter davor, sie sah auch nicht die grünen Küchengardinen die ihr Vater so gehasst hatte, nein, sie sah nichts von dem was sie kannte. Sie rannte die Einfahrt rauf und klingelte, als sie den Finger von dem Klingelknopf nahm sah sie nicht ihren, sondern einen Fremden Namen darauf stehen. Sie wich entsetzt zurück, drehte sich um und stürzte auf die Straße wo sie fast überfahren wurde. Sie rannte und rannte, sie kam wieder an den vielen Geschäften vorbei, unter anderem an der örtlichen Bank, wo in dicken Buchstaben jeden Tag Datum und Uhrzeit angezeigt wurde. Sie schaute automatisch auf den dicken Schriftzug, wollte weiter stürmen, doch dann traf sie der Schlag. Es war der 28. Juni im Jahre 2012, sie hatte sich aber am 17. Oktober des Jahres 2005 im Wald verirrt. Sie lehnte sich an eine Hauswand und sank auf den Boden, wie konnte das sein, war das alles nur ein fürchterlicher Traum?
Nein, sie sah die Menschen mit denen sie aufgewachsen war, doch sie waren alle gealtert…. Sie sah durch Zufall ihr Spiegelbild im Fenster des neuen Kaufhauses und erschrak, auch sie hatte sich verändert, sie war nicht älter geworden, jedoch waren ihre Haare schwarz, ihr Kleid mittelalterlich, sie trug keine Schuhe und um den Hals trug sie ein riesiges Amulett. Sie rannte weg, sie rannte vor sich selbst davon, die Frau die sie in der Scheibe gesehen hatte, das konnte doch unmöglich sie sein, sie musste sich getäuscht haben. Sie rannte bis zu einem Fluss kam, über ihn führte eine modrige alte Brücke, Malia übersah das fehlende Geländer und stürmte weiter, über die Brücke in ein verlassenes Dorf.
Sie riss Türen von leer stehenden Häusern auf, schrie sich die Seele aus, aber sie konnte keinen der Menschen finden die früher hier gelebt hatten, sie war oft hier gewesen, eine Freundin hatte hier in einem schönen Haus gewohnt, von dem nun nicht mehr als eine klägliche Ruine über war. Malia irrte noch lange Zeit in dem verlassenen Dorf umher, als sie feststellte das die Dämmerung hereinbrach suchte sie sich in einem kleinen Haus Unterschlupf, sie hatte Glück, denn dieses Haus besaß, wie fast keines der anderen ein einigermaßen dichtes Dach. Sie wickelte sich in ein paar Lumpen die sie auf dem Boden des Hauses gefunden hatte und schlief, erschöpft von den neuen Erkenntnissen fast augenblicklich ein.
Als Malia aufwachte, war sie sicher etwas gehört zu haben, doch sie wusste nicht was. Im nächsten Augenblick hörte sie es wieder und stellte fest dass es das Miauen einer kleinen schwarzen Katze war, in ihr Miauen stimmten viele weitere kleine, verschieden farbige Katzen mit ein. Malia richtete sich auf und ein paar der Katzen sprangen erschreckt einige Meter weit weg in Sicherheit vor Malia. Sie streichelte die kleine schwarze Katze und stand langsam auf, ihre Knochen schmerzten und ihr Haar stand ihr wirr vom Kopf. Sie nahm einen Ast der auf dem steinigen Boden lag und fuhr sich damit notdürftig durch dir Haare, sie ging ein paar Schritte und schaute sich nun erst einmal richtig in ihrem Haus um. Sie sah das sie in einem großen, leer stehenden Raum geschlafen hatte, sie ging in den nächsten Raum der wohl einst die Küche gewesen war, denn an den Wänden hingen Fliesen und an einer Wand stand eine alte Spüle. Aus diesem Raum führte eine Treppe in das obere Geschoss. Die Treppe wirkte noch einigermaßen begehbar, also zögerte Malia nicht lange und machte sich auf ins Obergeschoss, oben angekommen umgab sie eine kühle Dunkelheit. Malia ging zu einem schwach erkennbaren Fenster und öffnete die Fensterläden. Sofort wirkte der Raum, wie Malia erkannte, ein großer Flur, freundlicher. Sie sah sich um und entdeckte an beiden Seiten jeweils zwei große Holztüren die in andere Räume führten, sie öffnete die erste Tür an der rechten Seite, diese führte in einen mittel großen Raum, in dem ein Bett, ein Schreibtisch und ein Schrank standen, das Bett war klein und schmal, so das Malia daraus schloss das dies wohl das Kinderzimmer gewesen war. Sie machte den großen, schweren Holzschrank auf und konnte im Halbdunkel des Zimmers ein paar alte Kleider erkennen. Als sie sich noch ein wenig in dem Zimmer umgeschaut hatte, ging sie in das gegenüber liegende Zimmer, hier wurde sie von ein paar weiteren kleinen Katzen empfangen, diese umstrichen ihre Beine und verschwanden dann aus dem Zimmer. Dieses Zimmer war Licht durchflutet und der Staub tanzte im Sonnenlicht an Malia vorbei. Im Raum befanden sich ausschließlich eine alte Kommode und eine Art Steinaltar, auf diesem befanden sich Vasen, Bücher und ein Kästchen, dieses öffnete Malia und fand darin mehrere Beutelchen mit alten Kräutern und verschiedene Fläschchen mit Ölen und anderen Flüssigkeiten. Auf dem Boden befand sich, anders als in dem anderen Zimmer, kein Teppich, sondern hier ging Malia auf nacktem Stein, in diesen Steinboden waren fremdartige Muster gemeißelt, die wie Malia fand recht kunstvoll wirkten. Plötzlich überkam Malia eine Welle der Übelkeit und die ganze Welt um sie herum schien sich zu drehen, sie sank langsam zu Boden und brauchte ein paar Augenblicke um sich ihrer Sinne wieder Herr zu werden. Als sie wieder auf ihren Füßen stand, ging sie in die untere Etage und suchte ein Gefäß aus dem sie etwas trinken konnte, sie fand auch in einen alten, klapprigen Schrank einen alten Becher, diesen füllte sie mit Wasser, und trank es in großen Schlucken. Sie fühlte sich schon viel besser, doch überkam sie die Frage was sie denn eigentlich hier tue und sie wunderte sich über ihre Kleidung. Malia dachte angestrengt nach, doch sie wusste weder wie sie hier hergekommen war, noch weshalb sie hier war, sie konnte sich nur schwach daran erinnern das sie in einem anderen Land gewesen war, jedoch nicht wie lange und wo, und auch die Frage nach ihrer Familie konnte sie sich nicht beantworten.
Malia erbrachte die nächsten Tage damit, das Haus aufzuräumen, es sauber zu machen und die Möbel einigermaßen wieder instand zu setzen. Sie aß die Früchte die der kleine Garten zu bieten hatte und sammelte im Wald die letzten Beeren die der Herbst noch zu bieten hatte. Nachdem sie alles nach ihrer Zufriedenheit erledigt hatte begann sie die alten Bücher durchzusehen, es waren einige wirklich alte, wahrscheinlich sehr wertvolle Bücher dabei, die sie bald in der Stadt verkaufen wollte. Dann gab es andere, die in einer alten, für Malia unlesbaren Schrift verfasst waren. Ein paar wollte Malia behalten und lesen, sie hatte auch viele Bücher mit seltsamen Titeln gefunden, diese zogen sie besonders an und sie begann viele zu lesen. Einige davon waren Erzählungen, viele von diesen handelten von einem Land in den Nebeln mit dem Namen Avalon. Sie war fasziniert von der Geschichte Avalons und den vielen Berichten von alten Priesterinnen und Herrscherinnen und deren Schicksälen. Sie hatte sich vorher nie mit dem Thema Religion und Glaube beschäftigt, doch diese Bücher regten sie an über ihr Leben und ihren Glauben nachzudenken. Sie las auch Bücher in denen es nur um die Göttin und ihren Gefährten ging, diese fand sie sehr überzeugend, und nach und nach fing sie an, selbst an die Göttin zu glauben.
Eines Tages, es war Winter und Malia hatte ein Feuer in der Küche entzündet, da klopfte es an die schwere Holztür. Malia war verwirrt, doch öffnete sie die Tür, draußen stand ein Mann, welcher Malia seltsam bekannt vorkam. Sie lässt ihn eintreten und zeigt, nicht fähig ein Wort zu sagen, auf den alten Schaukelstuhl der nah beim Feuer einen warmen Sitzplatz bietet. Der fremde setzt sich und reibt wärmend seine bläulich schimmernden Hände aneinander. Malia ging, noch immer wie betäubt an den Herd und kochte dem Mann einen Tee, als sie ihm den Becher reichte durchbrach er das schweigen und sprach zu ihr: „ Vielen Dank für deine Gastfreundschaft, du hast mein Leben gerettet, ich wäre wohl erfroren. Ich bin Mardu, wahrscheinlich kannst du dich nicht an mich erinnern, aber wir sind uns schon einmal begegnet.“, Malia merkte nur noch wie sie zu Boden sank, dann war sie schon in einer anderen Welt. Sie sah sich mit dem Fremden der sich Mardu nannte Arm in Arm einen schmalen Pfad entlang laufen, sie hörte in dieser Welt viele Geräusche die sie meinte zu kennen, jedoch wusste sie nicht wovon sie stammten. Noch viele Szenen mit sich und dem Fremden liefen vor Malias geschlossenen Augen ab.
Malia hörte ein tiefes Summen und spürte wie ihre Hand von einer größeren umschlossen wurden, sie wusste nicht wo sie war und wer da summte, doch nach ein paar Augenblicken kamen ihr die Erinnerungen wieder, das war Mardu, ihr Geliebter und Angebeteter, der auf den sie viele Jahre hier, alleine und verlassen gewartet hatte. Er war zurückgekehrt, er hatte sie nicht im Stich gelassen. Malia blickte auf und schaute auf ihren endlich wiedergewonnen Geliebten „Wieso kommst du erst jetzt? Wieso hast du mich so lange allein gelassen?“. Dies sprach Malia zu Mardu und sah ihn dabei warm und glücklich mit ihren tiefbraunen Augen an. Mardu beugte sich zu ihr herunter und küsste sie sanft auf die schmalen Lippen, die so lange nicht mehr gelächelt hatten.
Sie lebten noch viele Jahre glücklich unter dem Schutz der großen Mutter und Malia gebar ihr drei Kinder. Bald fanden sie noch viele weitere Menschen ein, und das einst verlassene Dorf blühte vor Leben.



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung