Gegen den Strom ist auch ne´ Richtung, und wer ist schon gerne Normal?!!Versuche so viel Liebe wie möglich zu verschenken! Denn damit hilfst du den Menschen!!

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Hier veröffentliche ich meine "Werke", also alles was ich so geschrieben habe!!! Viel Freude beim lesen!!


Die Liebe meines Lebens

Ich hab´ so fürchterliche Schmerzen,
von seinem Dolch in meinem Herzen.
Doch ist es wohl der Liebe Qual,
denn mir bleibt so auch keine Wahl,
in wen auch immer ich verliebt,
auch wenn es keinen Sinn ergibt.
Die Liebe raubt mir oft den Mut,
das ist dann weder schön, noch gut.
Verlieben tut man leicht wohl sich,
doch aber lieben wer tut mich?!
Dies ist die Frage aller Fragen,
nur einer kann mir Antwort sagen.
Doch wo bloß denn ist die Person,
die mein Herz konnte nicht verschon.



Lieben Leiden Leben

liege hier, hier auf der großen wiese. die wiese, auf welcher ich ihn traf, er mich liebte. viele erinnerungen, er, wie er mich berührt, seine lippen, wie sie sich an meine schmiegen. sehe die sonne. spüre die weichen, warmen strahlen wie ein streicheln auf meiner haut. werde in die zeit voller liebe zurück versetzt. in die schöne zeit. kann seine stimme hören, hören wie er mit den vögeln um die wette zwitschert, wie er singt, singt nur für mich. wünsche mich in seine arme zurück, seine starken arme mit denen er mich immer hielt. doch das ist nun vorbei, muss vergessen. doch wenn ich vergesse, was bleibt mir dann?! nichts, denn erinnerungen sind das schönste und einzige was mir von ihm geblieben sind. doch die erkenntnis, die erkenntnis ihn nicht mehr zu lieben löst langsam seine fesseln von mir. kann mich frei bewegen, muss nicht mehr an ihn denken. verdränge die schlechte zeit mit ihm, über bleibt die schöne, die fast unwirkliche zeit mit ihm. bin frei, habe ihn hinter mir gelassen, kann mit einem lächeln, nicht mehr mit tränen an die zeit mit ihm zurück denken. es werden neue menschen kommen, menschen, die mir helfen seine wunden zu heilen, menschen die mir neue, vielleicht tiefere wunden zufügen werden. jedoch, auch diese werden heilen und nur das schöne bleibt. mache mich frei von allem schlechten, mache mich bereit für neue, schöne augenblicke. langsam geht nun die sonne unter. mit ihr gehen die letzten schmerzen, schmerzen wegen ihm. ich stehe auf und gehe langsam, jeden augenblick spürend zurück und langsam fällt ein klarer, kühler regen auf mich hinab, er wäscht alles von mir, spült die last der schlechten erfahrungen von mir, und mein herz beginnt zu springen, ich fühle wie langsam wieder leben in mich kehrt, wie ich fühle. bin frei, ach, leben ich komme...



Erde. Himmel. Nichts

Es war schön. Liebe ihn nicht. Liebe seine Taten, seine Berührungen. Könnte er ersetzt werden?! Ich weiß es nicht. Lasse mich treiben. Fliege. Lerne ihn kennen. Er ist ich, und ich bin er. Diese Verbundenheit, so schön, und doch schmerzlich. Denn sie hält nicht, droht zu reißen. Doch nein, halten sie. Er vermisst mich, das gibt mir kraft, kraft auf ihn zu warten. Sehe ihm freudig entgegen. Seinen Bewegungen, seinen Armen, seinen warmen Lippen, sie sich so gut mit meinen Fügen. Sehe das Licht. Schwebe im Himmel. Kann nicht mehr landen. Sehe nur noch ihn. Denke nur an ihn. Es kann ewig so weitergehen, ja, ewig, dieser schöne Weg, der Weg unserer Zerstörung, diese Gewalt, sie ist schön, tut mir gut. Die Liebe. Zerreist mich, nimmt mir die Kraft. Muss leben, hoffen, spüren... Auf Wiedersehen Liebe, auf Wiedersehen Leben...


Allein

Bin Allein, er ist weg, mein Herz, kalt und leer. Wollte ihn nicht gehen lassen. Da ist diese Angst, die Angst das er nie wieder kommen könnte. Das Bett. Stundenlang lagen wir darauf. Kann ihm nichts geben, nichts geben als mich selbst. Gebe mich ihm, gebe mich für ihn auf. Die Musik. Es regnet. Das Licht, es ist hell, und mein Kopf beginnt zu pochen. Es war schön, kitschig, und doch, einmalig. Habe die Hoffnung aufgegeben. Jedoch was bringt es zu leben ohne zu hoffen?! Nichts. Sehe nichts. Diese unendliche Dunkelheit. Mein Leben. Er, wie er sich ein letztes Mal umdreht und ich sehe wie seine Mundwinkel zucken, so zucken wie sie es immer tun wenn er mich sieht, wenn er mich küsst, wenn er mich berührt. Es ändert sich nichts. Und doch. Es ist zu Ende...alles, mein Leben...die Liebe....



Sein Dolch in meinem Herzen

Das Schlimmste ist, zu wissen, dass er es nicht will, er merkt es nicht! Das heißt, er weiß nicht von meinen Schmerzen, den Schmerzen seines Dolches in meinem Herzen. Muss meine Enttäuschung unterdrücken, denn was bringt es mir enttäuscht von ihm zu sein, wegen Dingen die ihm nicht mal bewusst sind, und selbst wenn, er sie nicht verstehen würde. Er ist direkt, jedoch, Direktheit ist verletzlich. Wieso nur muss er mir soviel bedeuten? Werde dadurch verletzbar, ja, vielleicht sogar abhängig…von Ihm! Er weiß nichts von meinen Gefühlen, ahnt nicht wie viel er für mich ist, vielleicht würde er mich dann anders, sogar besser behandeln, jedoch, ich wäre noch verletzbarer, abhängiger und der Dolch hätte noch mehr Macht über mein Herz!


Albtraum

Ich rufe, schreie, doch keiner hört mich, keiner sieht mich, sieht mich leiden.
Ich will weg, doch meine Beine gehorchen nicht, lassen mich im Stich,
mich in meiner unendlichen Angst,
lassen mich weiter in den tiefen Schmerz laufen.
Dort draußen ist eine Macht, stärker als alles weitere!! Sie zieht mich zu sich,
zwingt sich mir auf. Ich habe Angst, werde von dieser Macht umgeben,
bezwungen, bezwungen von den eigenen Gedanken, Gefühlen und Träumen.

Sie quälen mich, ich quäle mich mit meinen Gedanken und Gefühlen!
Ich versuche zu entkommen, laufe weg, laufe, doch komm nicht weiter.
Bin gefangen, Gefangene meiner selbst!!

Im Traum begegne ich dem Schmerz, begegne mir selbst.
Versuche aufzuwachen doch die Träume fesseln mich, fesseln mich an sie.
Versuche sie anzuflehen doch sie haben meine Stimme,
haben meine Stimme Gestohlen.
Ich kenne meine Träume ich erschaffe sie selbst, erschaffe meine Ängste.


Kein Leben

Lebe mein leben ohne zu leben. welches leben?! nicht mit mir. dieses scheiß Gefühl. das Gefühl kaputt zu gehen. auseinander zu fallen. nichts mehr zu haben was einen zusammen hält. Zerrissen zu werde und doch einzusinken. Einsamkeit. Der Typ. Seine Freundin. Das Bett. Dinge die sich in meinen Gedanken abspielen. Und wieder diese frage, Wieso? Sie beinhaltet mein Leben. Mein Leben hat keinen Inhalt. Nur Ihn. Wer ist Er?! Wahrscheinlich gibt es ihn nicht, er ist eine Illusion meines Wahns. Aber was war dann dieses Gefühl, das Gefühl schön zu sein, alles zu haben was ich will, im Himmel zu schweben. War auch dies eine Illusion? Ich höre seine Musik, die die er immer hörte. Doch was hört er für Musik? Seine Hand. Sein Arm. Sein Atem. Seine Lippen. Alles Erinnerungen, schmerzhaft. Ein Dolch in meinem Herzen. Jeden Tag ein Stück tiefer. Schöne Grüße an seine Freundin. Schönes Leben. Kann nicht mehr. Stecke fest. Nicht ihn ihm, in mir, meinen Gefühlen. Kann sie nicht mehr aufhalten. Sein Gesicht. Er verfolgt mich. In meinem Traum, raubt mir den Schlaf. Er zuckt. Wo ist er? Wer ist er? Es gibt ihn nicht. Er kommt mich besuchen. Diese Flecken. Dunkle Flecken in meiner Vergangenheit. Er kennt mich besser als alle. Ich weiß nichts über ihn. Kenn mich nicht. Es gibt mich nicht. Was soll das? Schmerz. Sein Bauch, seine Haare. Zigaretten. Bettdecke. Kalter Wind in meinem Herzen. Wo ist mein Herz? Es verteilt sich in meinem Herzen. Eine dauerhafte Übelkeit. Mein Bett. Sein Bett. Sein Zimmer. Seine Mutter. Fenster. Schnee. Erinnerungen. Alkohol. Es hilft alles nichts. Vielleicht bin ich glücklich. Mein Leben hängt von ihm ab. Bin abhängig. Versuche zu kämpfen. Gebe auf. Ende. Schluss. Die Tabletten.



Ich wünschte, ich wär Tot

Ich spürte nur noch wie das warme Blut eines fremden Körpers über meine weißen Hände rann und wie mein Körper unter dem Gewicht vieler Männer zusammenbrach. Als ich wieder aufwachte befand ich mich in einer Scheune, zwischen vielen anderen Frauen, die meisten waren nackt oder hatten nur Stofffetzen um ihre mageren Körper geschlungen. Es war dämmerig und der Geruch von verwesenden Körpern und menschlichen Ausscheidungen stieg mir in die Nase, viele der Frauen schliefen und die anderen starrten mit glasigen Augen, nichts mehr wahrnehmend in die Luft. Es war ein schrecklicher Anblick, und ich wusste wenn nicht ein Wunder geschehen würde, dann würde ich auch bald so da liegen und auf mein Ende warten. Es vergingen mehrere Tage in denen viele Frauen starben und auch ich merkte wie ich immer schwächer wurde und meine Sinne begannen mich zu verlassen. Die nächsten Tage waren die schlimmsten, denn ich wollte es nicht wahrhaben, ich versuchte gegen mein Schicksal anzukämpfen, doch um so mehr ich mich anstrengte um so weniger Kraft blieb mir und so fand ich mich damit ab. Nun waren nur noch wenige Frauen am Leben und diesen ging es wie mir, sie warteten nur darauf erlöst zu werden. Es waren ein paar Wochen vergangen, und ich lag nur noch reglos auf meinem Lager, als ich merkte wie eine warmer Flüssigkeit auf mich tropfte, und dann hörte ich einen Schrei direkt neben mir. Als ich mühsam die Augen öffnete sah ich das alles um mich herum mit Blut befleckt war und wie ein junges Mädchen, dessen Körper nun reglos dalag aus Mund, Nase und Ohren blutete. Wie oft wünschte ich mir auch die Kraft und den Mut dazu aufzubringen, mich von den Qualen, und dem Warten zu befreien. Doch ich schaffte es nicht und nach ein paar weiteren, schrecklichen Tagen begann ich in einen unruhigen, fiebrigen Schlaf zu fallen, in dieser Zeit wusste ich das nun mein Ende gekommen war und ich ihm mittellos entgegen Siechen musste…


Die Gedanken

Die Gedanken, manchmal schwarz, manchmal weiß, sie können unser Leben bestimmen, sie nehmen uns die Zuversicht, sie nehmen uns das Vertrauen. Durch sie glauben wir Lügen, durch sie haben wir Vorurteile, wir fesseln uns an sie, müssen immer über alles nachdenken, können keine Entscheidung, keinen Entschluss mehr fassen ohne darüber nachgedacht zu haben, und dann erscheinen uns die einfachsten Dinge als Schwer, Kompliziert oder groß. Wir haben Angst Dinge ohne nachzudenken zu tun, doch meist machen wir diese Dinge nach dem denken nicht mehr. Wir müssen uns davon befreien, die Gedanken fesseln uns an unsere eigene Welt, unsere Welt in der aus einer Mücke ein Elefant werden kann, in der eine Vermutung Wahrheit ist.


Todesmusik

Die Musik drang an mein Ohr und ich wurde wieder an diesen Tag erinnert, der, der mein Leben so verändert hatte. Ich sah die schrecklichen Szenen vor mir und glaubte alles noch einmal durchleben zu müssen. Doch kaum war die Musik verstummt, fiel ich bewusstlos zu Boden und der Albtraum hatte ein Ende. Dann hörte ich wieder diese Musik, sie wollte nicht leiser werden, ich schrie, doch die Musik übertönte alles, ich hielt mir die Ohren zu, doch sie war in meinem kopf.
Ich sah wie im Delirium einen Mann auf mich zukommen, ich hatte Angst, doch die Musik zwang mich stehen zu bleiben, und so spürte ich nur wie das Messer in meinen kalten Körper drang und das warmes Blut das aus mir quoll und auf den feuchten Waldboden tropfte.



Die Kälte meines Herzens

Mir war kalt, doch ich wusste der Raum in dem ich mich befand war warm, und ich wusste diese Kälte kam aus mir, aus meinem Herzen. Ich empfand diese Kälte schon seit ein paar Monaten, seit meinem 17. Geburtstag. Eigentlich war es ein schöner Tag, die Sonne schien, die Vögel zwitscherten und unser Garten sah aus wie im Bilderbuch. Wir feierten ausgiebig, und zur Feier des Tages trank ich auch ein Glas Wein mit den anderen. Als es schon auf Mitternacht zuging, und alle Erwachsenen betrunken waren, brachte ich meine kleine Cousine ins Bett, ich hatte am Vortag schon das Gästezimmer für sie und ihre Mutter hergerichtet. Als ich wieder runter in mein Zimmer, welches sich im Keller befindet, gehen wollte, kam mir der neue Freund meiner Mutter entgegen. Er fragte ob ich denn schon ins Bett gehen wolle, ich bejahte und er hauchte mich an und legte mir seinen Arm um die Schultern, leider dauerte es ein paar Sekunden bis ich verstand worauf er hinaus wollte, da war es schon zu spät er zog mich in mein Zimmer und auf mein Bett. Ich wehrte mich, aber alles was ich bekam war ein, nach Bier stinkender, Kuss. Ich wollte schreien, doch er hielt mit der einen Hand meinen Mund zu, mit der anderen Zog er mir meine Bluse aus und warf sich auf mich. Er öffnete seine Hose und tat das was ich schon gefürchtet hatte.
Als er genug hatte raunte er mir ins Ohr wenn ich auch nur ein Sterbenswörtchen irgendjemandem davon sagen würde, würde er meine Mutter verlassen. Wir wussten beide dass sie dann in schwere Depressionen verfallen würde und ich wahrscheinlich ans Jugendamt übergeben werden würde. Leider wusste er dass ich davor am meisten Angst hatte und kein Wort über diese Nacht verlieren würde.
Wenn dann alles vorbei gewesen wäre, hätte ich vielleicht irgendwann wieder ein normales Leben führen können, aber seit dieser Nacht kam er immer wieder heimlich in mein Bett gekrochen und tat es viele Male. Ich fühlte mich immer Wund und nach jedem Mal fühlte ich mich immer ein Stückchen kleiner.
Aber jetzt, wo ich es schon fast gewohnt bin, fühle ich mich nur noch leer und kalt.


Franzburgerische Allgemeine 17. 12 . 2012

Heute Morgen wurde im Park an der Ecke zur Wallfahrtsstraße ein ca. 16-18 jähriges Mädchen tot aufgefunden. Die junge Tote hatte auf einer der Parkbänke wohl schlafen wollen. Doch am Abend zuvor hatte sie zu viel Alkohol konsumiert, in Verbindung mit den Temperaturen dieser Nacht ist sie wohl im daran gestorben. Und nun die Beschreibung des jungen Mädchens:………………………………………………..


geschrieben von Rebecca L.



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